Dieser Frage ging bereits die Mainzer Allgemeine in einem Artikel vom 20.02.2018 an dem Nackenheimer Gymnasium nach. Dabei wird sich auf den „Tag der Berufs- und Studienorientierung“ berufen, welcher seit 2016 an allen weiterführenden Schulen durchgeführt wird. Erstaunlich ist, dass Rheinland-Pfalz schon im Jahr 2016 feststellt, dass diese Form der Orientierung von Kapazitäten eine positive Wirkung auf unser Land hat.

Nicht zu unterschätzen sind natürlich die Anstrengungen der Agentur für Arbeit, der Kammern und verschiedener Einrichtungen. Wenn wir aber die Zahlen des Bundesinstitutes für Berufsbildung betrachten, stellen wir fest, dass 2016 etwa 26 % der Azubis ihre Ausbildung vorzeitig beendet haben. Diese Zahl ist seit 2006 steigend.

Diese Orientierungs- und Findungsphase der Schüler ist wesentlich komplizierter geworden, da sich auch die Berufsbilder ständig den neuen Wirtschaftsbedingungen anpassen.

Um der Frage „Wohin soll´s gehen?“ für Schüler, zukünftigen Studenten und Eltern eine sichere Perspektive zu geben, müssen neue, der Situation der Schüler und der Unternehmen, angepasste Wege bestritten werden.

Die Praxis für Berufswahl aus Essenheim bietet als Partner des Institutes für Berufsprofiling eine wissenschaftlich bewährte und sichere Berufsorientierung an. Die Beratungsleistung bietet den Schülern eine klare Perspektive. Das Testverfahren erfasst Merkmale, die für eine berufliche Orientierung bedeutsam sind. Das Ergebnis zeigt die Potenziale der Schüler auf und gibt Orientierung für Berufe oder Berufsgruppen. Die persönlichen Interessen der Schüler spielen für die spätere Motivation eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Testteilnehmer erhält somit wichtige und sichere Informationen zu passenden Berufen, die mit seinem persönlichen Interessenprofil übereinstimmen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.finde-deinen-beruf.de.

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