Die Handwerkskammer in Rheinhessen hat sehr viele Aktivitäten entwickelt, um Schülerinnen und Schüler bei der Frage einer zukünftigen beruflichen Orientierung zu unterstützen. In einem Artikel der AZ „Mehr Struktur, bessere Betreuung“ wird hervorgehoben, dass sich erst kürzlich Vertreter aus Wirtschaft und Kammer zusammengefunden haben, um Lösungen zur Verbesserung der Ausbildungsqualität zu entwickeln. Sie stellen sich dieser Aufgabe, weil ca. 25 % der Lehrlinge bereits am Anfang ihre Lehrverhältnisse lösen oder die Prüfungen nicht bestehen. Positiv ist zu werten, dass sich die Handwerkskammer nicht nur den Schülern widmet, sondern auch den Betrieben und Innungen Hilfe anbieten will.

Ohne eine abschließende Einschätzung zu kennen, kann davon ausgegangen werden, dass die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer vielen Schülerinnen und Schülern Impulse vermittelt, wie sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen können. Neben Praktikumsangeboten zum Kennenlernen der Berufe werden auch Lehrstellenangebote durch eine erste Kontaktaufnahme mit Unternehmen unterbreitet.

Der Fachbereich Ausbildung stellt sich unter anderem der Aufgabe der Berufsorientierung für Schüler. Um den Schülern eine berufliche Zukunft zu vermitteln, wird das Berufsorientierungsprogramm (BOP) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung seit 2008 eingesetzt. Im Rahmen einer Potenzialanalyse führen Schülerinnen und Schüler verschiedene Aufgaben durch. Durch Beobachter werden diese Ergebnisse erfasst und in einem Gespräch mit den Schülern ausgewertet.

Die Praxis für Berufswahl aus Essenheim hat sich dieser Aufgabe ebenfalls angenommen und bietet ein vielfältiges Beratungskonzept jedem Schüler, Studenten oder Berufstätigen an.

Wenn Sie wissen wollen, wie Ihre beruflichen Möglichkeiten aussehen können, fragen Sie uns!

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